2010 /2011  Es gibt Neuigkeiten

Im Jahr 2009/2010 hat sich eine Welpenkäuferin bei mir gemeldet und um Hilfe gebeten. Sie kaufte damals eine Hündin aus der Vermehrungsaktion aus dem Kraichgau. Die Kleine Hündin hat mehrere schwere Krankheiten. Neben schwerer HD, Keilwirbeln und Spondylose hat sie zahlreiche Allergien, Demodex Milben und natürlich unsagbare Atemprobleme. Tierarztkosten in kaum stemmbaren Dimensionen belasten die Familie jeden Monat. Der Weg zum Rechtsanwalt führte am Ende vor Gericht und der Prozess wurde gegen Frau G. entschieden. Leider nur ein kleiner Tropfen auf dem inzwischen großen, heißen Stein.

Zudem ist es nun wirklich bewiesen das der  WRV e. V. tatsächlich die Papiere ausgestellt hat.

Leider wird das der kleinen, kranken Alegra nicht viel nützen. Im April 2011 wird ihr zunächst operativ die Atmung erleichtert ,damit sie die weiteren Operationen an der Wirbelsäule und den Hüften besser übersteht. Wir wünschen ganz viel Kraft und Durchhaltevermögen ! Halt durch Kathrin!!!

Traurig ist außerdem das sich das zuständige Amt scheinbar nicht in der Lage fühlt ,die mit Wissen weiterhin provozierten Leiden, der scheinbar weiterhin produzierten Nachkommen dieses Rüden entgegen zu wirken , wie es noch trauriger ist das es Menschen geben mag denen das Wohl und die Gesundheit ihrer Welpen und was daraus werden wird, so scheiß egal ist.

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01.06.09-  Scheinbar sind alle armen Würmchen in neuen Familien angekommen. Wir  wünschen tausendfach Gesundheit und ein besseres Leben!!! Man kann hier nur hoffen, das diese Geschöpfe nicht irgendwann unter  mysteriösen Umständen, ebenfalls in der Bullyvermehrung landen. 

  Die HP dieser Frau "Kraichgau Bullys" ist wieder offen. Hier werden nun scheinbar die 4 armen Überlebenden der super tollen Vermehrungsaktion zwischen dem Deckrüden >>Don Emilio von der Rudiranch<< -genannt "Emil" und der kranken Notbullyhündin "Bärbel" angeboten. Sogar mit Papieren und wer weis was gratis dazu....vielleicht ein bisschen Patella ? Atemprobleme und dauerhafte Ohrenentzündungen und vielleicht sogar noch  reichlich Keilwirbel oder Spondylose? Wer weis??? Wer genauere Hinweise hat- das der Verein WRV e.V. diesen armen Hundchen wirklich die Papiere ausgestellt hat -möge sich bitte bei uns melden-auch anonym!!! Derzeit wird dies bestritten und nicht weiter kommentiert.

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 Storry -   !!!Unglaublich!!! März2009

Einige von euch können sich sicher noch an unsere Scheidungskinder "Coco" und "Gipsy" erinnern. Beide dachten wir in super Händen ,bis ich am Sonntag den 08.März 09 einen Anruf einer Freundin bekam. Meine Freunde wissen was mir die Kleine "Coco", von dieser Frau jetzt "Babsy" genannt, bedeutet und sie wollte mich auf den nun kommenden Anruf vorbereiten. 14 Tage zuvor hatte ich durch Zufall erfahren das Coco  (14 Mon.) bereits tragend und in kürze Mutter werden würde.

Es rief mich meine Informantin an.

Coco wurde damals an eine Frau G. aus Sinsheim verkauft mit bestimmten Auflagen und dementsprechend ausgearbeitetem Kaufvertrag.

Frau G. war im Besitz einer gestromten Hündin, "Bärbel" die sie als Notbully mit Schutzvertrag bei sich aufgenommen hatte und die unter ihrer Obhut eine komplett OP der Nase und des Gaumensegels aus einer Gemeinschaftsspende eines Bullyforums durchführen lassen mußte. Diese Hündin war ebenfalls tragend -auch hier durch künstliche Besamung.Per Kaiserschnitt hatte sie am 05.03.09 acht Welpen bekommen . Nun steckt diese Frau so fachkundig in ihrem Zuchtgeschehen, dass man ihr am Telefon erklären musste, das "Coco" bereits in den Wehen steckte ,während sie nichts besseres zu tun hatte als die arme Maus für ihr hektisches, nach einem ruhigem Platz suchendem Rumgerenne ,permanent zu beschimpfen.

"Bärbel" durfte ihre eigenen Welpen, nach Frau G. , nicht selbst säugen ,da sie dabei permanent hecheln würde und dies zuviel Stress für ihr "Bärbelchen" wäre. Nun durfte unsere "Coco" alle 11 Welpen versorgen, nachdem sie selbst 4 Babys per Kaiserschnitt bekommen hatte. Ja ihr lest richtig 11 Welpen. Ein Bärbel-Baby wurde, laut dieser Frau ,wegen Wasserkopf sofort erlöst. Weitere starben.Die Versorgung der Babys sah nach Augenzeugenberichten so aus: "Coco"Babys wurden für höchstens 5 min bei ihrer Mama zum säugen vorgelegt. Da sie jedoch von dem  Kaiserschnitt ( 06.03.09) noch geschwächt waren und mangels Hilfe beim säugen in den bereits vergangenen Stunden schwächer wurden, hatten sie keine Changse genug zu trinken. Die "Bärbelchen Welpen" wurde nun vorgelegt ,1 Tage älter , und saugten nun die wichtige Milch der "Babsywelpen" weg. Das Geburtsgewicht lag bei den Welpen durchschnittlich ,nach Berichten dieser Frau ,bei 150g.

Nun völlig aufgebracht wollte ich sofort losfahren um meine Hündin aus diesen Händen zu befreien. Gott sei Dank wusste meine Freundin genau wie ich reagieren würde und blieb nicht umsonst bei diesem Telefonat in der Leitung. Nach einem ganzen langen Tag, taktischem vorgehen, hatten wir zunächst die neue Adresse der Frau G. Da sich am Sonntag den 08.03.09   zudem auch ihr Familieären Verhältnisse verändert hatten.

Coco wurde damals mit 4 Ratenzahlungsvereinbarung für die Frau reserviert. Nicht nur das sie die Anzahlung nicht wie besprochen leistete, nein auch die Raten kamen nicht wie Vertraglich vereinbart..Ich dachte die Kleine hätte es dort gut und sah über alles hinweg. Geld ist eben nicht alles wenn es der Hund dafür gut hat. Eines Tages konnte sie  die Raten nicht mehr zahlen und es wurde ein Zusatzvertrag geschlossen. Dieser versprach mir einen Welpen meiner Wahl aus einem Wurf meiner Hündin. So blieb Coco vorerst meine Hündin. Als ich der Frau G. nun mitteilte das ich nach Sinsheim kommen würde um mir meinen Welpen ,es war nur eine Hündin dabei, anzusehen ,bekam ich prompt eine Abfuhr. In diesem Streitgespräch kam es dann, das sie mir die Hündin "Coco"zurückgeben wollte. So nutzte ich die Gelegenheit und blieb bei dem Plan, am folge Tag, nach Sinsheim zu kommen um meine Hündin abzuholen. Doch es kam anders.

Aufgrund unseres Vertrages gehörte "Coco" immer noch mir und im Text mit dieser Frau versuchte ich ihr klar zu machen das ich mein Recht einklagen würde. Dann bekam ich das Angebot einer Züchterin ,sich der Welpen und "Coco" anzunehmen. Um den Welpen und "Coco" schnellstmöglich zu helfen nahm ich das Angebot dankend an. Gott sei Dank ,unter etwas Nachdruck ,gab diese Frau die Kleinen und Mama "Coco" freiwillig heraus. Auch die Bärbelwelpen wurden mitgenommen da Bärbel selbst keine Milch mehr hatte .

Die Kleinen nun in Sicherheit, ganze 5 Tage nach ihrer Geburt, sahen schrecklich aus. Die Waage zeigte bei den "Babsywelpen" um die 160g an. Das schien echt unglaublich. Das sie überhaupt noch lebten war ein echtes Wunder. Laut Informantin war die Versorgung der Welpen nicht anders verlaufen wie zuvor beschrieben. Doch nicht genug. Wahrscheinlich hatte "Coco" die ganze Nacht keine Möglichkeit sich zu ihren Welpen zu legen um sie zu wärmen oder sie einfach nur zu bemuttern, um die kostbare Milch nicht an ihre eigenen Babys zu verschwenden, sondern sie für die Bärbelwelpen zu sammeln. Die Bärbelwelpen waren trotz Cocomilch, vor ihrer Rettung , inzwischen schon auf 4 geschrumpft. Am Telefon hörte ich damals wie eines dauerhaft schrie und wie Frau G mir später sagte ,es wäre dann plötzlich gestorben.

Die Kleinen sind nun "Gott Sei Dank" in besseren Händen und ich danke dem Zwinger "De la Summer" mit Yvonne für die vorübergehende Aufnahme von Mutter "Coco" und Babys. Wie es weiter geht, später an dieser Stelle.